Projekte

Wir helfen unseren Kunden, neue Organisationen aufzubauen, Förderinstrumente optimal zu gestalten oder  Mitarbeiter für die Energiewende fit zu machen.

Geschäftsmodelle für Energieversorgungsunternehmen in Entwicklungsländern

Dezentrale Erzeugungstechnologien auf der Basis erneuerbarer Energien ermöglichen es Verbrauchern in Entwicklungsländern eine günstige Stromversorgung unabhängig vom
teilweise instabilen zentralen Stromnetz zu erhalten. Durch die Nutzung dieser neuen Technologien ergibt sich für Kraftwerksinvestitionen und damit für die angestammten Energieversorger ein neues Marktumfeld.

In einer Kurzstudie werden die Problemstellungen detailliert aufgezeigt. Dabei werden insbesondere die sich aus der Energiewende ergebenden Herausforderungen an Energieversorger in Deutschland dargestellt. Anhand ausgewählter Fallstudien werden Lösungsansätze und neue Geschäftsmodelle skizziert. Es werden mögliche Szenarien entwickelt und Handlungsoptionen für Energieversorger und Finanzierungsgeber präsentiert.
Ergebnisse werden in einem Bericht auf Englisch dokumentiert und in Form einer PowerPoint-Präsentation dem Auftraggeber präsentiert.

Aufgabe:

Experte für Energiepolitik und Energiesysteme und die Erstellung einer Kurzstudie, welche die Problemstellung aufzeigt, Optionen skizziert und Lösungsansätze bietet.

Kunde:

KfW Entwicklungsbank

Jahr:
2015 - 2016

Begutachtung Projektskizzen der Internationalen Klimaschutzinitiative

Die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) finanziert seit 2008 gezielt Klima- und Biodiversitätsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie in den Transformationsstaaten.

Auf Grundlage einer Entscheidung des Deutschen Bundestages stehen der Initiative jährlich mindestens 120 Millionen Euro zur Verfügung. Dr. Langniß hat 33 Projektskizzen aus dem Bereich Treibhausgasminderung durch Energieeffizienz und Erneuerbare Energien begutachtet, insbesondere hinsichtlich der Umsetzbarkeit des Projektkonzeptes, des Kosten-Nutzen-Verhältnisses und der Fähigkeiten der Antragsteller. Der Schwerpunkt der Projektskizzen liegt bei der Politikberatung.

Aufgabe:

Experte für Energiepolitik und Energiesysteme

Kunde:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Berlin

Jahr:

2014 - 2016

Regulatorische Unterstützung zur Umsetzung eines Regulierungsrahmens für Erneuerbare Energien und zur Netzintegration in der Republik Kosovo

Der Energiesektor von Kosovo ist durch unzuverlässige Stromversorgung und konventionelle Stromerzeugung gekennzeichnet, die sich auf fossile Brennstoffe stützt. Die schnelle Entwicklung erneuerbarer Energien kann der wachsenden Energienachfrage gerecht werden und wird zur Reduktion von Treibhausgasemissionen beitragen.

Die für Energie zuständige Regulierungsbehörde von Kosovo hat Einspeisevergütungen für Erneuerbare Energien eingeführt. Obwohl dies zu wachsendem Interesse im Privatsektor geführt hat, haben zahlreiche regulatorische Unsicherheiten die Realisierung von Projekten verhindert. Im Rahmen des Projekts, gemeinsam von der Fichtner GmbH und Dr. Langniß – Energie & Analyse durchgeführt, wurde die bestehende Tarifstruktur für Erneuerbare Energien und Fernwärme revidiert und aktualisiert. Auch eine Studie zur Netzintegration von Erneuerbaren Energien wurde durchgeführt. Teil des Projekts waren auch die Organisation von Workshops für Mitarbeiter von Regulierungsbehörden in Kosovo inklusive der Präsentation der Ergebnisse.

Aufgabe:

Entwicklung des Modells für Fernwärmetarife, Überprüfung des Regulierungsrahmens für Erneuerbare Energien und Erstellung eines Optimierungsplans, Studie zur Netzintegration, Durchführung von Workshops vor Ort

Kunde: Ministerium für Wirtschaftsentwicklung von Kosovo im Auftrag der Energieregulierungsstelle und der Weltbank

Jahr:
2015 - 2016

Befragung von Verteilnetzbetreibern

Um die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien entsprechend den energiepolitischen Zielen im Land zu integrieren, muss das Verteilnetz um- und ausgebaut werden. Um den sich daraus ergebenen Planungsbedarf zu ermitteln, wurden 50 repräsentative Netzbetreiber befragt. Insbesondere wurde ihre Bereitschaft zu einer gemeinsamen Verteilnetzstudie für Baden-Württemberg eruiert. Darauf aufbauend wurden Ausschreibungsunterlagen entwickelt.

Aufgabe:

Dr. Langniß - Energie & Analyse führte die Befragungen durch und wertete diese aus.

Kunde:

Landesministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Jahr:
2014 - 2015

Die Energiewende gestalten...

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